Maßnahme 3.3: Um- und Wiedernutzung von spätestens zur Antragstellung bei der Bewilligungsbehörde leerstehenden, oder teilweise leerstehenden Gebäuden für wohn- und gewerbliche Zwecke sowie für Einrichtungen der Nah- und Grundversorgung

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Umbau einer Scheune zum Hauptwohnsitz

Die Scheune eines Dreiseithofes im Marienberger Ortsteil Lauterbach wurde ca. 1798 erbaut. Vom Vorbesitzer wurden bereits Baumaßnahmen ausgeführt, diese jedoch im Rohbaustatus belassen und nicht abgeschlossen. So erfolgte ein Umbau im Inneren, der Wohnraum für eine vierköpfige Familie schafft und den Hof zum Mehrgenerationenwohnen aufwertet.

 

Fördersatz: 30 %

Antragsteller: privat

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Wiedernutzung der alten Dorfschule als Hauptwohnsitz

Die unter Denkmalschutz stehende alte Dorfschule in Forchheim (Stadt Pockau-Lengefeld) wurde 1840 errichtet und konnte nach langem Leerstand von einer fünfköpfigen Familie erworben werden. Deren Ziel war es, die energetische Sanierung (Austausch der Fenster, Innendämmung, Erneuerung der Heizung) in den Mittelpunkt zu stellen, so dass ein historisches Gebäude erhalten und wieder zu Wohnzwecken genutzt werden kann.

 

Fördersatz: 30 %

Antragsteller: privat

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Umnutzung einer Scheune als Hauptwohnsitz

Die Scheune eines Dreiseithofes im Eppendorfer Ortsteil Kleinhartmannsdorf wurde vollständig umgebaut, um Wohnraum für eine Familie mit zwei Kindern zu schaffen. Dabei wurde das Gebäude umfassend saniert und mit dem Einbau von Dachgauben erweitert. Mit dem Zuzug einer jungen Familie wird der Hof als Mehrgenerationenwohnen erhalten.

 

Fördersatz: 30 %

Antragsteller: privat

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Wiedernutzung einer Villa als Hauptwohnsitz

Die 1912 erbaute Fabrikantenvilla in Oederan wurde nach mehrjährigem Leerstand vom neuen Eigentümer erworben, um das Gebäude zum Hauptwohnsitz für die Familie umzubauen und zu sanieren. Dabei entstanden in den beiden oberen Geschossen zwei Wohnungen für den Eigentümer und dessen Eltern. Mit der Sanierung bleibt ein otsbildprägendes Gebäude langfristig erhalten.

 

Fördersatz: 30 %

Antragsteller: privat

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Wiedernutzung eines Wohnhauses als Mehrgenerationenhaus

Das ca. 1830 errichtete Wohnhaus im historischen Ortskern von Hallbach (Stadt Olbernhau) gehört zu den ältesten Häusern des Ortes und stand seit ca. 3 Jahren leer. Durch die umfassende Sanierung des Gebäudes wurde ein Mehrgenerationenhaus (Großmutter und Enkel) geschaffen, was einer nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes entspricht.

Fördersatz: 30 %

Antragsteller: privat

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Wiedernutzung eines Wohnstallhauses als Hauptwohnsitz

Ein seit 2012 leerstehendes, ortsbildprägendes Wohnstallhaus mit ehemaliger Fleischerei in Marienberg/ OT Niederlauterstein wurde von einer jungen Familie mit Kindern zum Hauptwohnsitz ausgebaut. Das Gebäude, erbaut im Jahr 1786, war dem Verfall preisgegeben. Mit viel Engagement setzten die Bauherren das markante Bauerngehöft instand. Die Maßnahme beinhaltete unter anderem die energieeffiziente Sanierung und den Erhalt der historischen Gebäudemerkmale durch den Einsatz einheimischer Baustoffe wie Lehm und Natursteine.

Fördersatz: 30 %

Antragsteller: privat

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Umnutzung einer Scheune als Hauptwohnsitz

Eine im Jahr 1806 erbaute Scheune wurde zum Hauptwohnsitz ausgebaut. Das leerstehende Gebäude in Oederan/ OT Breitenau ist Teil eines 3-Seiten-Hofes, auf dem 3 Generationen der Familie leben. Im Zuge der Umnutzung wurde das Dachgeschoss der Scheune zum Wohnraum ausgebaut und somit dem Wegzug des Sohnes der Familie langfristig entgegengewirkt.

Fördersatz: 30 %

Antragsteller: privat

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Umnutzung einer Scheune als Hauptwohnsitz

Eine Scheune aus den 1920er Jahren wurde von einer jungen Familie zum Hauptwohnsitz ausgebaut. Das seit über 10 Jahren nicht mehr genutzte Gebäude in Niederwiesa verfügte trotz marodem Äußeren über eine gut erhaltene Tragkonstruktion (Holz-Fachwerk), welche im Zuge des Umbaus als Einfamilienhaus erhalten werden konnte. Die Umnutzung ermöglichte den Zuzug der Familie in den ländlichen Raum und bedeutet eine deutliche Aufwertung des Ortsbildes.

Fördersatz: 30 %

Antragsteller: privat

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Sanierung eines Wohnhauses als Hauptwohnsitz

Ein Zweifamilienhaus, Baujahr 1937, wurde grundlegend saniert und u.a. mit einer innovativen und energiesparenden Heizanlage ausgestattet. Das renovierungsbedürftige Obergeschoss stand leer und wurde im Zuge umfassender Sanierungsarbeiten für eine junge Familie als Hauptwohnsitz ausgebaut. Dies ermöglichte der Familie den Zuzug nach Börnichen und das Wohnen mehrerer Generationen der Familie unter einem Dach. Die Lebensqualität wurde dadurch erheblich verbessert und das Ortsbild deutlich aufgewertet.

Fördersatz: 30 %

Antragsteller: privat

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Wiedernutzung eines Wohnhauses als Hauptwohnsitz

Im Wohngebäude eines 3-Seiten-Hofes in Börnichen/Erzgeb. stand die Wohnung im 2. Obergeschoss leer und wurde im Zuge der Sanierungsmaßnahmen aus- und umgebaut. Dabei wurde die Wohnung inklusive Spitzboden energetisch saniert, an der Giebelseite ein Balkon eingebaut und die Fassade modernisiert. Die Erhaltung des Hofes von 1878 durch den Zuzug einer jungen Familie und das gemeinsame Wohnen mehrerer Generationen standen im Vordergrund der Bemühungen.

Fördersatz: 30 %

Antragsteller: privat

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Wiedernutzung eines Wohnhauses

Das Doppelhaus in Leubsdorf wurde 1927 erbaut, eine Haushälfte stand seit 2014 leer. Mit der umfassenden Sanierung, einschließlich dem Einsatz erneuerbarer Energien, wurde Wohnraum für eine junge Familie mit 2 Kindern geschaffen. Auf Grund der geringen Nutzfläche ergab sich die Notwendigkeit eines kleinen Anbaus, wobei das Erscheinungsbild des Hauses im Wesentlichen erhalten blieb.

Fördersatz: 30 %

Antragsteller: privat