3.1- Rückbau von baulichen Anlagen, Unterstützung der Nachnutzung der Flächen oder Renaturierung

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Rückbau eines Mehrfamilienhauses mit anschließender Nachnutzung

Das marode Haus im Augustusburger Ortsteil Hennersdorf wurde 1860 erbaut und stand seit 1991 leer. Dieser Umstand ließ das Gebäude zusehends verfallen, so dass ein Rückbau unumgänglich wurde. Eine Nachnutzung durch einen Wohnhausneubau ist geplant.

Fördersatz: 60 %

Antragsteller: privat

 

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Rückbau eines baufälligen Mehrfamilienhauses mit Renaturierung

Das 1850 erbaute Haus stand nach dem Auszug der letzten Bewohner im Jahr 1997 leer. Entsprechend marode zeigte sich der bauliche Zustand, zudem war der Standort im unmittelbaren Kreuzungsbereich für den Straßenverkehr hinderlich. Der Abriss und die nachfolgende Renaturierung werten nicht nur das Ortsbild auf, sondern ermöglichen auch eine bessere Einsicht für die Verkehrsteilnehmer.

Fördersatz: 60 % + 5% bei Renaturierung

Antragsteller: privat

 

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Rückbau eines Wohnhauses mit anschließender Renaturierung

Im Überschwemmungsgebiet der Flöha stand das 1850 erbaute Mehrfamilienhaus,welches sich in einem schlechten baulichen Zustand befand. Der demographische Wandel und der hohe wirtschaftliche Aufwand einer Sanierung machten einen Abriss des Gebäudes unumgänglich. Abschließend erfolgte die Renaturierung der Fläche.

Fördersatz: 30 % +5 % bei Renaturierung

Antragsteller: Wohnungsverwaltungs- und baugesellschaft mbH Flöha

 

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Rückbau eines Mehrfamilienhauses

Das 1928 erbaute Mehrfamilienhaus im Oederaner Ortsteil Breitenau befand sich in einem äußert schlechten baulichen Zustand und stand seit mehreren Jahren leer. Eine Sanierung wäre wirtschaftlich nicht tragbar, so dass ein Rückbau unumgänglich wurde. Auf dem Grundstück soll im Anschluss der Neubau eines Einfamilienhauses realisiert werden.

Fördersatz: 60%

Antragsteller: privat

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Rückbau eines Nebengebäudes

Im Ortskern von Großolbersdorf liegt in unmittelbarer Nähe zur Kirche ein denkmalgeschützes Fachwerkhaus, an welchem vor 1850 eine Kegelbahn angebaut wurde. Dieses seit dem Jahr 2000 leerstehende Nebengebäude befand sich in einem desolaten baulichen Zustand mit teilweise verschobenen Wänden, deren Tragfähigkeit stark beeinträchtigt war. Der Rückbau mit anschließender Renaturierung der Fläche wertet das Gebäudeensemble mit Kirche, Gasthaus und Parkanlage erheblich auf.

Fördersatz: 60% + 5 % bei Renaturierung

Antragsteller: privat

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Rückbau eines Vierseithofes

Der Abriss eines Vierseithofes im Oederaner Ortsteil Gahlenz wurde notwendig, da alle 4 Gebäude des Hofes leer standen und sich in schlechtem baulichen Zustand befanden bzw. teilweise einsturzgefährdet waren. Eine weitere Nutzungsmöglichkeit war nicht gegeben. Eine bauliche Nachnutzung der Fläche ist vorgesehen. Der Rückbau der maroden Gebäude trägt wesentlich zur Verbesserung des ländlichen Ortsbildes bei.

Fördersatz: 60%

Antragsteller: privat

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Rückbau eines Wohnhauses

Das denkmalgeschützte Wohnhaus im Olbernhauer Ortsteil Rothenthal wurde 1882 errichtet. Auf Grund von Flutschäden und langem Leerstand war die Bausubstanz so stark angegriffen, dass eine Sanierung nicht möglich war. Es erfolgte eine anschließende Renaturierung und Nutzung als Gartenfläche.

Fördersatz: 60% + 5% bei Renaturierung

Antragsteller: privat

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Rückbau eines Wohnhauses

Ein leerstehendes 2-geschossiges Gebäude (Baujahr 1887) in Eppendorf war in desolatem Zustand und wurde deshalb vom Eigentümer abgebrochen. Das verfallene Gebäude befand sich direkt an der Hauptstraße. Mit seinem Rückbau wird das Ortsbild deutlich aufgewertet und die potenzielle Gefahr für Verkehr und Fußgänger gebannt.

Fördersatz: 30%

Antragsteller: SWG Oederan mbH

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Rückbau einer Scheune

Die ehemalige Scheune in Leubsdorf wurde zuletzt lediglich in geringem Maße als Futtermittellager genutzt. Erhebliche Schäden in der Bausubstanz machten eine Instandsetzung und weitere Nutzung unmöglich. Es erfolgte die anschließende Renaturierung der Fläche.

Fördersatz: 30% + 5% bei Renaturierung

Antragsteller: AGRO-Produkt GmbH Leubsdorf

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Rückbau eines Wohnhauses

Ein Wohnhaus (Baujahr ca. 1780) wurde von den Eigentümern abgebrochen, da eine Sanierung enorme Kosten verursacht hätte und der Wohnraum nicht mehr benötigt wurde. Das Gebäude befindet sich unmittelbar an der Bahnlinie und der Hauptstraße in Leubsdorf/ OT Hohenfichte. Durch die anschließende Renaturierung wird das Ortsbild aufgewertet und die Lebensqualität der Bewohner angrenzender Gebäude deutlich verbessert.

Fördersatz: 65%

Antragsteller: privat

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Rückbau eines Wohnhauses

Das leerstehende Wohnhaus in Großolbersdorf wurde um 1880 erbaut. Der desolate Zustand der Bausubstanz machten eine Sanierung unmöglich. Nach dem Abriss soll an gleicher Stelle ein Wohnhausneubau entstehen.

Fördersatz: 60%

Antragsteller: privat

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Rückbau eines Wohnhauses

Das um 1900 erbaute Wohnhaus in Niederwiesa stand seit 2014 leer. Es befand sich in äußert schlechtem baulichem Zustand und wurde bereits baupolizeilich gesperrt, so dass ein Abriss unabdingbar wurde. Das Erscheinungsbild des Ortes erfuhr eine deutliche Aufwertung, da das Haus an der Hauptverkehrsstraße lag. Die Rückbaufläche steht für eine mögliche Nachnutzung zur Verfügung.

Fördersatz: 60%

Antragsteller: privat