Sollten aufgrund der derzeitigen Ausnahmesituation Vorhaben nicht wie geplant umgesetzt werden können (z.B. durch Schließung, Lieferstopp oder Personalausfall), wird eine Prüfung des Einzelfalls unter Beachtung der Regelungen zur höheren Gewalt und außergewöhnlichen Umständen erfolgen. Es ist dennoch erforderlich, dass die Projektträger eine Verzögerung ihrer Baumaßnahme bei ihrem zuständigen Bearbeiter in der Bewillungsbehörde schriftlich anzeigen (Anzeigepflichten und die dafür geltende Frist unter Nr. 11.8 der NBest-ELER).

Ziel ist es, dass den Begünstigten grundsätzlich keine Nachteile entstehen sollen.